Take Olympus und die zehn Drehungen der Götter
Ein Slot über griechische Götter braucht mehr als Zeus auf den Walzen, um sich von ähnlichen Spielen abzuheben. Bei Take Olympus gibt jeder der vier Götter einem Zyklus von zehn Drehungen eine andere Funktion. Entwickelt wurde der Automat von Betsoft. Er hat fünf Walzen, vier Reihen und 50 Gewinnlinien. Schon im Grundspiel lässt sich erkennen, welche Kraft gerade aufgebaut wird und was beim zehnten Dreh passieren kann.
Vier Zyklen prägen das Grundspiel
Die Take Olympus slot machine wechselt zwischen Apollo, Aphrodite, Poseidon und Hades. Derselbe Gott folgt dabei nicht unmittelbar auf seinen eigenen Zyklus. Bei Apollo werden passende Symbole gesammelt, die sich zum Abschluss in Wilds verwandeln. Aphrodite arbeitet mit Mystery Symbolen, während Poseidon zusätzliche Freispiele ermöglichen kann. Hades baut einen Multiplikator auf. Der zehnte Dreh ist damit jedes Mal der Höhepunkt eines klar erkennbaren Ablaufs.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Entwickler | Betsoft |
| Spielfeld | 5 Walzen und 4 Reihen |
| Gewinnlinien | 50 |
| Regulärer Götterzyklus | 10 Drehungen |
| Angegebener RTP | 95,49 % |
| Volatilität | Niedrig |
Diese Zyklen sind der wichtigste Unterschied zu einem Grundspiel, das nur gelegentlich ein zufälliges Extra einblendet. Man sieht während der Drehungen, welche Symbole für die aktuelle Funktion zählen. Trotzdem lässt sich aus einem gut gefüllten Zähler kein bestimmter Gewinn ableiten. Entscheidend bleibt, welche Kombinationen entstehen, wenn die gesammelte Kraft eingesetzt wird.
Wenn Zeus die Kräfte übernimmt
Der Take Olympus bonus stellt Zeus in den Mittelpunkt. Sein gestapeltes Wild kann zusammen mit den Symbolen der anderen vier Götter die besondere Freispielrunde auslösen. Dort nutzt Zeus deren Funktionen: Zusätzliche Wilds können auf den Walzen erscheinen, Symbole werden zu Mystery Symbolen, ein Multiplikator kann steigen und Poseidon kann weitere Freispiele bringen. Die Runde verbindet also Mechaniken, die im Grundspiel getrennt auftreten.
Worauf es bei den Funktionen ankommt:
- Apollo verändert gesammelte Symbole beim letzten Dreh seines Zyklus in Wilds.
- Aphrodite lässt Mystery Symbole entstehen, die sich anschließend in gleiche Gewinnsymbole verwandeln.
- Poseidon sammelt Symbole für zusätzliche Freispiele.
- Hades erhöht einen Multiplikator, während Zeus in seiner Bonusrunde mehrere Kräfte nutzen kann.
Die Suche nach Take Olympus freespin führt deshalb zu zwei verschiedenen Situationen. Poseidon kann am Ende seines zehnteiligen Zyklus Freispiele vergeben. Daneben gibt es die eigenständige Zeus Runde mit zehn Freispielen und mehreren möglichen Modifikatoren. Wer beides auseinanderhält, versteht die Anzeigen im Spiel leichter und verwechselt einen aufgebauten Poseidon Zähler nicht mit einem bereits ausgelösten Zeus Bonus.
Rückzahlungsquote und Spielgefühl
Der für Take Olympus RTP angegebene Wert beträgt 95,49 %. Diese Quote beschreibt eine rechnerische Rückzahlung über eine sehr große Zahl von Drehungen. Sie sagt nicht voraus, was bei einem einzelnen Besuch passiert. Die angegebene niedrige Volatilität beschreibt das mathematische Spielprofil, garantiert aber weder regelmäßige Treffer noch eine bestimmte Dauer für das eigene Budget. Vor dem Einsatz sollte der Wert im Menü der angebotenen Spielversion geprüft werden.
Seine Vorteile zeigt der Automat vor allem zwischen den Bonusrunden. Durch die wechselnden Götterzyklen hat bereits das Grundspiel eine erkennbare Entwicklung; man wartet nicht ausschließlich auf Zeus. Die 50 Gewinnlinien und die unterschiedlichen Effekte sorgen zugleich für mehr Bewegung auf den Walzen. Wer gern beobachtet, wie eine Funktion über mehrere Drehungen aufgebaut wird, findet hier einen nachvollziehbaren Ablauf. Für den Einstieg genügt es, zunächst den aktiven Gott und den Zähler bis zum zehnten Dreh im Blick zu behalten.